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Mord an George Floyd: Musikindustrie zieht den Stecker

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Mord an George Floyd: Musikindustrie zieht den Stecker

Foto: pixabay.com

LOS ANGELES (FIRSTNEWS) – Der tragische Mord an George Floyd zieht seine Kreise auch in der Musikindustrie. Viele Künstler und Bands haben ihre Wut und Zorn über die abstoßende Handlung des weißen Polizisten in den sozialen Medien zum Ausdruck gebracht, doch jetzt gehen sie noch einen Schritt weiter. Für den heutigen Tag (02.06.) wurde unter dem Hashtag „Die Show muss angehalten werden“ ein offizieller Blackout für die Musikindustrie ausgerufen, den sich viele Labels angeschlossen haben. In einem Statement heißt es laut „The Hollywood Reporter“ dazu: „Als Pförtner der Kultur ist es unsere Verantwortung nicht nur zusammenzukommen und Gewinne zu feiern, sondern auch einander bei Verlusten zu halten.“ Der heutige Tag soll dazu genutzt werden, die alltägliche Arbeit liegen zu lassen und sich stattdessen darauf zu konzentrieren, wie man die farbige Gemeinschaft unterstützen kann.

Übrigens: Demi Lovato hat der Mord an George Floyd sogar dazu getrieben, Donald Trump anzuflehen.





Meldung am 02.06.2020 veröffentlicht
Kategorie: Musikbusiness
Permalink: https://www.mix1.de/news/mord-an-george-floyd-musikindustrie-zeiht-den-stecker/
Short-URL: https://mix1.de/n88999
Quelle: Firstnews







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