Cover: Ariana Grande - hate that i made you love me
7/8
mix1 Bewertung
Single

hate that i made you love me

Ariana Grande

Label: Universal Music
Kategorie: Pop | Pop international
Veröffentlichung: 29.05.2026
Produkt erhältlich bei:

Ariana Grande mit dem Song „hate that i made you love me”

Ariana Grande macht es wieder spannend: Mit „hate that i made you love me” gibt es den ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „petal”. Schon der Titel klingt nach Drama, Herzklopfen und einem kleinen emotionalen Knoten im Bauch, also ziemlich genau nach dem Stoff, aus dem gute Pop-Momente gemacht sind. Ariana wäre aber nicht Ariana, wenn daraus einfach nur ein weiterer Lovesong werden würde. Bei ihr schwebt meistens noch diese Mischung aus Glanz, Verletzlichkeit und ziemlich cleverem Songwriting mit, die einen erst mitsummen und danach kurz an die eigene Chat-Historie denken lässt.

Für „petal” hat sich Ariana Grande erneut mit ILYA zusammengetan, der schon länger zu ihrem kreativen Umfeld gehört. Dazu kommt Max Martin, also jemand, der Pop-Refrains ungefähr so baut, wie andere Leute Regale zusammenschrauben, nur mit deutlich weniger Fluchen und viel mehr Hits. Ariana selbst beschreibt „hate that i made you love me” als einen ihrer Lieblingssongs und schwärmt hörbar von den Menschen hinter dem Track. Das wirkt nicht wie Pflicht-Promo, sondern eher so, als hätte sie wirklich Bock darauf, dass alle endlich hören, was da entstanden ist. Genau dieses Gefühl macht den Start der neuen Ära ziemlich interessant: Es geht nicht nur um große Namen, sondern um ein Team, das weiß, wie man Emotionen in elegante Pop-Form gießt.

„petal” klingt schon vom Namen her weniger nach lauter Ansage und mehr nach etwas Feinem, Persönlichem, vielleicht auch Zerbrechlichem. Eine Blüte kann schön sein, aber eben auch schnell knicken, und genau diese Spannung passt ziemlich gut zu Arianas bisherigem Weg zwischen Superstar-Status und intimen Momenten. „hate that i made you love me” dürfte deshalb nicht nur ein einfacher Vorbote sein, sondern ein Hinweis darauf, wohin die Reise geht: glänzender Pop, viel Gefühl und wahrscheinlich ein Refrain, der sich heimlich im Kopf einmietet. Ob „petal” am Ende eher Herzschmerz, Selbstreflexion oder elegante Pop-Magie liefert, bleibt noch offen. Klar ist aber: Ariana Grande weiß, wie man die Vorfreude hochschraubt, ohne gleich alles zu verraten.


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