Cover: DEVISION REDUX - Echoes We Keep
6/8
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Album

Echoes We Keep

DEVISION REDUX

Label: Popgefahr Records
Kategorie: Pop | Synth-Pop
Veröffentlichung: 03.04.2026

DEVISION REDUX bringt Synth-Pop Klassiker zurück

Kaum ein Name ist in der deutschen Synth-Pop-Szene so fest verankert wie De/Vision. Seit ihrer Gründung in den späten 80ern haben sich die Musiker von kleinen Jugendclub-Bühnen bis zu internationalen Touren gespielt. In den 90ern folgten Hits, Alben und ein Major-Deal – und damit eine Karriere, die bis heute eine treue Fanbase begleitet. Über die Jahre blieb die Band ihrem melodischen Electro- und Synth-Pop-Sound erstaunlich konsequent treu. Jetzt kommt allerdings ein neues Kapitel dazu: ein Projekt, das vertraut klingt und trotzdem bewusst neue Wege einschlägt. Der Name: DEVISION REDUX. Ein Format, das alte Songs nicht einfach recycelt, sondern ihnen ein komplett neues elektronisches Outfit verpasst.

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Laut Sänger Steffen Keth ist DEVISION REDUX ausdrücklich kein Ersatz für die eigentliche Band, sondern eine zusätzliche Spielwiese. Die Idee dahinter: Die wichtigsten Songs aus dem DE/VISION-Katalog werden neu interpretiert – clubbiger, moderner, manchmal auch minimalistisch reduziert, aber konsequent elektronisch. Statt nostalgischem Rückblick entsteht also eher eine Art Update für den Dancefloor. Unterstützt wird Keth dabei von einem Namen, der in der Electro-Szene längst Gewicht hat: Daniel Myer. Bekannt durch Projekte wie Haujobb, Destroid und Covenant bringt er nicht nur Produktions-Know-how mit, sondern auch eine lange Verbindung zur Bandgeschichte. Schon in den 90ern steuerte Myer Remixe für DE/VISION bei und war mit seinen Projekten häufig im Vorprogramm der Band unterwegs.

DEVISION REDUX wirkt damit weniger wie ein Nebenprojekt, sondern eher wie eine Art Paralleluniversum im DE/VISION-Kosmos. Klassiker werden neu gedacht, Beats klarer strukturiert, Synths stärker auf Clubtauglichkeit getrimmt. Auch live soll das Konzept funktionieren: Erste Shows mit Steffen Keth und Daniel Myer sind bereits geplant – zunächst im Baltikum, anschließend auch auf deutschen Bühnen. Wenn das Experiment aufgeht, könnte sich DEVISION REDUX schnell zu einem festen Bestandteil im Live-Kalender entwickeln. Für langjährige Fans bedeutet das eine spannende Mischung aus Nostalgie und frischem Sound – und für neue Hörer vielleicht der perfekte Einstieg in den DE/VISION-Katalog.
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Tracklist

01 Rage (Redux) 04:23
02 I'm not dreaming of you (Redux) 05:19
03 Flavour of the week (Redux) 04:30
04 Free from cares (Redux) 06:11
05 I regret (Redux) 05:49
06 Time to be alive (Redux) 05:12
07 Drifter - Breathe (Redux) 04:43
09 Your hands on my skin (Redux) 03:33
10 Deliver me (Redux) 04:00
11 Synchronize (Redux) 05:47
12 Try to forget (Redux) 07:20
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