„Da seh ich mich“: Die Atzen treffen Pietro Lombardi
Die Atzen und Pietro Lombardi teilen sich erstmals einen gemeinsamen Track. Bei „Da seh ich mich“ trifft Pietros markante Popstimme auf den basslastigen Party-Sound des Berliner Duos. Inhaltlich greift die Nummer eine Redewendung auf, die ziemlich genau das beschreibt, was passiert, wenn ein Plan verdächtig gut klingt: „Da seh ich mich.“ Die Atzen packen dazu Discokugeln, Strobopop und Neonlicht ins Textbild. Mehr Nachtleben braucht es für die Ansage eigentlich nicht.
Die Zusammenarbeit bewegt sich zwischen Studio und Mallorca – zwei Schauplätze, die auch im offiziellen Musikvideo auftauchen. Der Clip begleitet das Trio von den ersten Beats im Studio bis zu den Klippen der Baleareninsel und gibt zugleich Einblicke in die gemeinsame Arbeit. Pietro Lombardis Part bleibt sprachlich denkbar knapp: „Da seh ich mich.“ Die Atzen gehen mit „Es gibt nix was uns noch hält“ deutlich offensiver in Richtung Partynacht.
Veröffentlicht wird der Song über Atzen Musik, den Vertrieb übernehmen Madizin Music und Believe. Musikalisch ist die Rollenverteilung klar beschrieben: Lombardis Stimme übernimmt den eingängigen Pop-Part, während Die Atzen Bass und ihren bekannten Partyansatz beisteuern. So landet „Da seh ich mich“ ziemlich genau zwischen deutschem Pop und Atzen-Clubmodus – inklusive Mallorca-Kulisse, Neonlicht und einer Hook, deren Titel sich problemlos als Antwort auf die nächste spontane Feieridee verwenden lässt.
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