Los geht’s – Julia Meinzer drückt auf Neustart
Wenn es im Popschlager gerade um echte Aufsteigerinnen geht, fällt ein Name ziemlich schnell: Julia Meinzer. Sogar das Magazin Hossa! sieht in ihr eine der spannendsten Stimmen der Szene. Und die Zahlen sprechen für sich: Fast 500.000 Digital-Streams, Chartplatzierungen und jede Menge Radioeinsätze. Mit „Wirbelsturm“ hielt sie sich ganze 13 Wochen in den Airplaycharts – kein kurzer Hype, sondern ein stabiler Lauf. Jetzt folgt mit „Los geht’s“ der nächste Schritt, der klar macht: Hier wird nicht auf der Stelle getanzt, hier geht’s weiter nach vorne.
„Los geht’s“ bringt genau das mit, was moderner Popschlager braucht: eingängige Melodie, positive Energie und eine Botschaft, die man direkt versteht. Statt Drama oder Herzschmerz setzt Julia auf Aufbruch, Optimismus und diesen inneren Push, den man manchmal dringend braucht. Der Song fühlt sich an wie ein musikalischer Neustart-Button. Textlich geht’s darum, schlechte Gedanken hinter sich zu lassen und mit frischem Elan loszulegen – egal, ob im Job, in der Liebe oder einfach im eigenen Kopf. Die Produktion bleibt dabei tanzbar und klar, ohne Schnickschnack. Popschlager, der ins Ohr geht und gleichzeitig Motivation liefert.
Entstanden ist „Los geht’s“ in Zusammenarbeit mit Martina Rauscher und Stephan Kreissl. Gemeinsam haben sie einen Track geschrieben, der Herz und Verstand gleichermaßen anspricht. Die Hook sitzt, der Refrain lädt zum Mitsingen ein, und irgendwo zwischen Beat und Botschaft steckt diese leise Erinnerung: Veränderung beginnt oft mit einem einzigen Entschluss. Mit „Los geht’s“ zeigt Julia Meinzer, dass sie im Popschlager längst ihren Platz gefunden hat – selbstbewusst, nahbar und mit klarem Blick nach vorn.
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