Ein Pflaster kann erstaunlich viel reparieren – zumindest aus Kinderperspektive. Genau solche kleinen Alltagssituationen greift Klingodino in „Mama Mama“ auf. Das Kinderlied erzählt davon, wie Mama tröstet, beim Hinfallen hilft, Geschichten kennt und da ist, wenn etwas schiefläuft. Daneben gehören gemeinsames Lachen, Kuscheln und Tanzen zum Text. Große Erklärungen braucht es dafür nicht. Die entscheidende Botschaft passt schließlich problemlos in eine Kinderstrophe: „Mama, ich habe dich so lieb – schön, dass es dich für mich gibt!“
Der Refrain ist bewusst leicht mitsingbar gehalten und wird von einer Kinderstimme getragen. „Mama Mama“ funktioniert dadurch als Lied, bei dem Kinder nicht bloß zuhören müssen. Tanzen und Mitsingen gehören ausdrücklich zum Konzept. Hand in Hand geht es durchs „kleine Kinderland“, während der Text die Mutter als vertraute Bezugsperson beschreibt. Das bleibt sprachlich auf Augenhöhe mit jungen Hörerinnen und Hörern und konzentriert sich auf Situationen, die sie aus ihrem eigenen Familienalltag kennen können.
Gedacht ist „Mama Mama“ für Kinder und Familien sowie für den Einsatz in Kindergarten und Kita. Auch für Muttertagsfeiern, Familienfeste oder den Geburtstag der Mutter lässt sich das Stück verwenden. Dabei muss es gar keinen besonderen Anlass geben: Klingodino versteht das Kinderlied ebenso als kleines Dankeschön zwischendurch. Inhaltlich ist dafür alles Nötige vorhanden – trösten, helfen, Geschichten erzählen, zusammen lachen und notfalls eben jenes Pflaster aufkleben, das die Welt für einen Moment wieder in Ordnung bringt.
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