Pop mit Gefühl, ehrlichen Texten und einer Portion Realität: Genau dort bewegt sich die Linzer Sängerin Lika Doss. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, war Musik für sie nie nur ein Hobby, sondern ziemlich früh Teil ihres Alltags. Während andere noch überlegten, welches Instrument sie vielleicht ausprobieren könnten, saß sie schon am Klavier und probierte sich durch erste Songs. Anfangs standen Covers auf dem Programm, doch irgendwann reichte das Nachsingen nicht mehr. Also begann sie, ihre eigenen Geschichten zu erzählen – auf Deutsch, direkt aus dem Bauch heraus. Seitdem wächst ihr musikalischer Weg stetig weiter, auch weil Radiosender wie Hitradio Ö3, Kronehit, Radio Rot Weiss Rot und Life Radio ihre Songs ins Programm aufgenommen haben.
Auch live weiß Lika Doss zu überzeugen. Wer sie einmal auf der Bühne erlebt, merkt schnell, dass hier jemand steht, der nicht nur singt, sondern seine Songs wirklich fühlt. Als Support für Alexander Eder sammelte sie erste größere Live-Erfahrungen, später folgte ein besonderer Moment: ihr erster Auftritt auf der Mainstage beim Linzer Kronefest – und das vor Acts wie Clueso und ClockClock. Parallel zu ihrer Musik hat sie allerdings auch einen ganz anderen Weg verfolgt. Neben Studio und Bühne schloss sie ihre Ausbildung zur klinischen Psychologin ab und arbeitet heute selbstständig. Ein spannender Mix aus Kreativität und analytischem Blick auf Menschen – etwas, das auch in ihren Texten spürbar ist.
Mit ihrem Debütalbum „Ein bisschen Heartbreak killt mich nicht“ öffnet Lika Doss nun ein sehr persönliches Kapitel. Die Songs entstanden gemeinsam mit verschiedenen Produzenten, vor allem in Wien, und erzählen von all den Gefühlen, die zum Leben dazugehören: Verliebtheit, Hoffnung, Zweifel und natürlich Herzschmerz. Doch statt im Drama stecken zu bleiben, geht es immer auch darum, wieder aufzustehen und dem eigenen Herzen eine zweite Chance zu geben. Musikalisch bewegt sich das Album zwischen eingängigen deutschen Popsongs, emotionalen Momenten und Melodien, die trotzdem zum Mitbewegen einladen. Ehrliches Songwriting steht im Mittelpunkt – Geschichten, die nicht geschniegelt wirken, sondern so klingen, als wären sie direkt aus dem echten Leben entstanden.