„Sing“ verbindet Mundart und modernen Austropop
Mit „Sing“ veröffentlicht die niederösterreichische Mundart-Band Marantana ihre erste Single und setzt direkt ein musikalisches Ausrufezeichen. Der Song erzählt davon, wie befreiend es sein kann, den eigenen Gedanken einfach freien Lauf zu lassen. Wenn der Kopf voller Pläne, Sorgen und Ideen steckt, hilft manchmal genau das, was der Titel verspricht: singen. Verpackt in modernen Austropop mit ehrlichen Mundart-Texten entsteht eine Botschaft, die viele Menschen nachvollziehen können.
Im Mittelpunkt steht eine Figur, die sich nicht länger von ihrem Gedankenkarussell bremsen lässt. Stattdessen greift sie zur Gitarre und singt einfach drauflos. Im weiteren Verlauf wird aus diesem persönlichen Moment ein gemeinsames Erlebnis, als Freunde dazukommen und die Musik zum verbindenden Gefühl wird. Die Idee zu „Sing“ entstand, als Matthias Rammel und Markus Haider darüber nachdachten, ihrer Leidenschaft für Musik mehr Raum zu geben. Gemeinsam mit Fritz Wolfram entwickelte sich daraus ein Song, der Leichtigkeit und Zuversicht ausstrahlt.
Musikalisch verbindet Marantana sommerliche Akustikgitarren mit dem warmen Charakter klassischer Lagerfeuer-Musik und einem modernen Austropop-Sound. Das Ergebnis klingt gleichzeitig vertraut und frisch und eignet sich ebenso für entspannte Abende wie für große Festivalbühnen. Mit „Sing“ gelingt der Band ein Debüt, das gute Laune verbreitet und daran erinnert, dass Musik oft der beste Weg ist, den Kopf frei zu bekommen.
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