Maria Bonelli: „Scandalo“ und „Skandal“ zeigen zwei Kulturen
Maria Bonelli verbindet mit ihren neuen Songs „Scandalo“ und „Skandal“ zwei Kulturen, zwei Sprachen und zwei musikalische Welten. Beide Versionen erzählen dieselbe Geschichte, klingen dabei aber bewusst unterschiedlich. Im Mittelpunkt steht eine verbotene Anziehung, bei der Verlangen und Moral aufeinandertreffen. Während die italienische Fassung als gefühlvolle Italo-Popballade viel Leidenschaft und Dramatik transportiert, setzt die deutsche Version auf eine moderne Mischung aus Rock und deutschsprachigem Pop. So entstehen zwei eigenständige Songs mit ganz unterschiedlicher Atmosphäre.
Die Sängerin greift aktuelle musikalische Entwicklungen auf und verbindet sie mit ihrer eigenen Handschrift. Dass ihr Herz sowohl für Deutschland als auch für Italien schlägt, spiegelt sich direkt im Konzept wider. „Scandalo“ lebt von Sehnsucht, intensiven Emotionen und einer südländischen Klangwelt. „Skandal“ wirkt dagegen direkter, rhythmischer und lockerer, ohne die inhaltliche Tiefe der Geschichte zu verlieren. Genau dieses Zusammenspiel macht das Doppelprojekt besonders spannend und zeigt, wie unterschiedlich dieselbe Geschichte erzählt werden kann.
Auch musikalisch setzt Maria Bonelli auf Qualität und Persönlichkeit. Live-Instrumente wie Saxofon und Gitarre verleihen beiden Songs einen authentischen Sound und erinnern an eine Zeit, in der handgemachte Musik im Mittelpunkt stand. Produziert und arrangiert wurden „Scandalo“ und „Skandal“ gemeinsam mit dem Schweizer Produzenten Domenico Livrano. Für die Gesangsaufnahmen arbeitete Maria zudem mit Produzent Gerd Jakobs zusammen. Gemeinsam entstand ein Doppelpack, der ihre künstlerische Vision eindrucksvoll hörbar macht und mit viel Gefühl, Charakter und Wiedererkennungswert überzeugt.
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