Cover: Nina Monschein - Wie ein Song von Abba oder Boney M.
7/8
mix1 Bewertung
Single

Wie ein Song von Abba oder Boney M.

Nina Monschein

Label: Artists & Acts
Kategorie: Schlager | Popschlager
Veröffentlichung: 25.09.2026
Promotion: Song promoten?

Bestelllinks erscheinen in der Regel am Veröffentlichungstag (25.09.2026).

Nina Monschein dreht bei ihrer neuen Single den Discofox auf

Ein paar Takte reichen manchmal, und schon weiß man wieder, wo man damals getanzt hat, wer danebenstand und welcher Song gefühlt 37-mal hintereinander laufen musste. Genau mit diesem Effekt beschäftigt sich Nina Monschein in „Wie ein Song von Abba oder Boney M.“. Die neue Single nimmt Abba und Boney M. als Referenz für Popmusik, die über Jahrzehnte mit persönlichen Erinnerungen verbunden bleibt. Statt deren Hits nachzubauen, dreht sich der Text um die Frage, was bekannte Melodien im Gedächtnis auslösen können.

Musikalisch geht Nina Monschein dafür ziemlich konsequent auf die Tanzfläche. Der Titel ist laut eigener Einordnung die bislang stärkste Discofox-Nummer in ihrem Katalog. Warme Streicher treffen auf Beats und bewusst eingesetzte Vintage-Anleihen. Hinter der Produktion steckt Markus Norwin Rummel, der unter anderem mit Maite Kelly und Kerstin Ott gearbeitet hat. Geschrieben wurde das Stück von Rummel gemeinsam mit Tobias Reitz und Petra Bonmassar. Reitz schrieb bereits für Helene Fischer, Bonmassar unter anderem für Andrea Berg. Neben der regulären Fassung gibt es einen Radio- und einen DJ-Mix.

Dass Monschein ausgerechnet beim deutschen Schlager landete, hat einen kleinen geografischen Umweg gebraucht. Die ausgebildete Sängerin und Schauspielerin gewann eine Green Card und lebte mehrere Jahre in New York. Im Umfeld des Broadway begann sie eigene Songs zu schreiben – und entdeckte fern der Heimat ihre Vorliebe für deutschsprachigen Schlager. Inzwischen war sie im ORF und MDR zu sehen und stand bei Veranstaltungen mit Thomas Anders, Ben Zucker und Vanessa Mai auf der Bühne. „Wie ein Song von Abba oder Boney M.“ greift nun passend dazu selbst den Blick zurück auf: nicht nostalgisch um der Nostalgie willen, sondern über jene Songs, bei denen das Gedächtnis plötzlich erstaunlich gute Playlists auspac
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