TYLA hat ihr neues Album „APOP“ veröffentlicht. Das Projekt war bereits vorab mehrfach Thema unter ihren Fans, denn die erste offizielle Ankündigung versteckte die Sängerin in einer kleinen, aber auffälligen Detailszene ihres Musikvideos zur Single „Chanel“. Dort war der Albumtitel bereits Teil des Set-Designs zu sehen – ein Hinweis, den viele erst nach der offiziellen Bestätigung bemerkten. Die Strategie ging auf: Die Aufmerksamkeit für das Album wuchs früh, während „Chanel“ selbst insgesamt 14 Wochen in den Deutschen Single-Charts vertreten war. Schon dieser Erfolg sorgte dafür, dass der Name TYLA weit über ihre Stammhörerschaft hinaus präsent blieb. Nun folgt mit „APOP“ der nächste große Schritt. Das Album umfasst insgesamt 14 Titel und knüpft an die Veröffentlichungen der vergangenen Monate an. Nach ihrem Debüt setzt die zweifache GRAMMY-Gewinnerin ihren Weg konsequent fort und beschreibt die Entstehung des Albums als einen Prozess, bei dem sich nach und nach alles zusammenfügte. Nach ihren eigenen Worten entstand so ein Werk, das sich vollständig nach ihr selbst anfühlt und ihre musikalische Handschrift widerspiegelt.
Einen weiteren Vorgeschmack auf das Album gab TYLA mit „She Did It Again“ gemeinsam mit Zara Larsson. Der Song erreichte ebenfalls die Deutschen Single-Charts und hielt die Aufmerksamkeit rund um „APOP“ hoch. Gleichzeitig machte die Veröffentlichung deutlich, welchen Kurs die Sängerin auf dem Album einschlägt. Neben Zara Larsson holte sie ausschließlich Künstlerinnen und Künstler aus Südafrika als Gäste ins Studio. Liquideep, MaWhoo und Babalwa M ergänzen die Tracklist und stehen für die enge Verbindung zu ihrer musikalischen Heimat. TYLA betont, dass sie diesen Acts bewusst eine Plattform auf ihrem Album geben wollte. Dadurch erhält „APOP“ zusätzliche Facetten, ohne den Fokus von der Hauptkünstlerin zu nehmen. Statt auf eine lange internationale Feature-Liste setzt sie auf Stimmen, mit denen sie ihre Herkunft sichtbar macht und zugleich verschiedene Einflüsse innerhalb der südafrikanischen Musikszene einbindet.
Mit insgesamt 14 Songs bündelt „APOP“ die Entwicklung, die sich bereits in den vergangenen Singles angedeutet hatte. Die frühe Ankündigung über das „Chanel“-Video, die Chartplatzierungen der Vorabveröffentlichungen und die Auswahl der Gastmusiker ergeben ein Gesamtbild, das Schritt für Schritt aufgebaut wurde. TYLA beschreibt den kreativen Prozess als eine Phase, in der sich die einzelnen Ideen nach und nach zusammengefügt haben. Genau dieses Selbstverständnis zieht sich auch durch das Album. Neben den bekannten Singles wartet der Longplayer mit weiterem neuem Material auf und rückt zugleich mehrere südafrikanische Künstlerinnen und Künstler ins Rampenlicht. Für Fans markiert „APOP“ damit den nächsten Meilenstein in der Karriere der Sängerin und bietet erstmals die komplette Sammlung der Songs, die sie in den vergangenen Monaten vorbereitet und angekündigt hatte.