Väh-Hüater feiern Feuerwehr mit neuem Song
Die Väh-Hüater gehören zu diesen Bands, die man einmal live sieht und danach sofort versteht, warum sie so gut funktionieren. Da steht nicht nur eine Truppe auf der Bühne, sondern ein eingeschworenes Team, das auch abseits der Musik richtig gut harmoniert. Genau dieses Gefühl schwappt seit ihren ersten eigenen Releases rüber: Mit Tracks wie „Die Zeiten sind hart“ und „Partyland“ haben sie gezeigt, dass sie mehr können als Stimmung – sie erzählen Geschichten, die hängen bleiben. Und jetzt kommt der nächste Schritt, der nochmal eine Ecke persönlicher wirkt.
Mit „Feuer und Flamme“ gehen die Jungs thematisch dahin, wo es wirklich zählt: mitten rein in den Alltag von Menschen, die oft erst dann wahrgenommen werden, wenn’s brennt – im wahrsten Sinne. Der Song ist eine Hommage an Feuerwehrleute, also an genau die Leute, die ausrücken, wenn andere lieber Abstand halten. Statt pathetischem Pathos gibt’s hier ehrliche Anerkennung, verpackt in einem Sound, der nach vorne geht und gleichzeitig Respekt transportiert. Besonders nice: Zum Jubiläum der Feuerwehr in Triesen haben die Väh-Hüater direkt noch eine zweite Version rausgehauen – „Feuer und Flamme – Triesen leuchtet“. Das wirkt nicht wie ein Bonus-Track, sondern wie ein klarer Gruß an die eigene Community. Heimspiel-Vibes inklusive.
Auch im Studio zeigt sich, dass hier nichts dem Zufall überlassen wird. Mit Leuten wie Faustino Navarro an den Drums, Florian „Floki“ Kindle an der Gitarre und Marco Meier an der steirischen Harmonika bekommt der Song genau den Mix aus Druck und Bodenständigkeit, der zur Band passt. Dazu kommen der markante Gesang von Mario Strohschänk und die Backing Vocals von Christian Vetsch, die dem Ganzen nochmal extra Tiefe geben. Unterm Strich ist „Feuer und Flamme“ kein übertriebenes Statement, sondern ein ehrlicher Track mit Haltung – und genau deshalb funktioniert er so gut.
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