Elektrisierender Folk-Rock, der unter die Haut geht – und zwar elektrisch. Franz Wüstenberg, früher Frontmann bei The O’Reillys and the Paddyhats, kehrt mit seiner sechsköpfigen Band und dem Debütalbum The King’s Gambit zurück – und wie. Das am 20. Februar 2026 erscheinende Werk wurde im legendären Studio Nord Bremen aufgenommen und ist alles andere als gefällig. Stattdessen zündet es ein elektrisierendes Klangfeuerwerk voller Spannung, Kontraste und Gefühl. Entstanden ist es nicht im Großstadttrubel, sondern in einem abgelegenen Bruchsteinhaus – und genau da liegt die Magie.
Der Sound baut Brücken zwischen Welten: Da treffen crunchige Gitarren auf zarte Folk-Instrumente wie Geige, Klavier und Mandoline. Die Drums treiben, die Arrangements atmen, und Wüstenbergs twangige Stimme erzählt bildstark von Aufbruch, inneren Kämpfen und der leisen Magie des Alltags. Kein Schubladendenken, kein Folk-Rock von der Stange – The King’s Gambit fühlt sich an wie ein Soundtrack für einen Film, den du noch nicht kennst, aber sofort sehen willst. Es ist rau, es ist warm, und es macht wach. Und genau das macht es so elektrisierend.
Dass das Ganze nicht nur nach Gefühl, sondern auch nach Können klingt, liegt am Team: Produzent Jörn Schlüter (u.a. Someday Jacob), Tonmeister Gregor Henning und GRAMMY®-Artist Joe Joaquin am Mix haben dem Album den finalen Schliff verpasst. Acht Songs, die nach Bühne schreien – nach Echtheit, nach Lautstärke, nach Mitfiebern. The King’s Gambit ist kein zurückhaltender Erstling, sondern ein kraftvolles Statement. Ein elektrisierender Neustart, der zeigt: Wüstenberg hat noch einiges vor.