„Back and Forth“ hat entsprechend einiges zu erzählen. Drei Jahrzehnte Foo Fighters bedeuten schließlich nicht nur Alben, Konzerte und große Bühnen, sondern auch Veränderungen innerhalb der Band und zahlreiche Situationen abseits des öffentlichen Blicks. Genau dort setzt die Dokumentation an. Die Interviews mit den Bandmitgliedern ergänzen das historische Filmmaterial um persönliche Erinnerungen und unterschiedliche Perspektiven auf die gemeinsame Geschichte. Der Titel „Back and Forth“ passt dazu erstaunlich gut: Vor und zurück, Veränderungen, neue Kapitel, Entscheidungen. Eine Bandkarriere lässt sich eben selten auf eine saubere Gerade reduzieren. Besonders bei den Foo Fighters liegt der Ursprung bereits in einer außergewöhnlichen Situation. Dave Grohl war einem riesigen Publikum als Nirvana-Schlagzeuger bekannt, bevor die Foo Fighters überhaupt existierten. Die spätere Entwicklung der Band nur als Fortsetzung dieser Vergangenheit zu betrachten, würde ihrer eigenen Geschichte allerdings kaum gerecht. Über die Jahre entstand eine eigenständige Rockband mit weltweitem Publikum und einer langen Diskografie. Die Dokumentation kann dank ihres umfangreichen Quellenmaterials nachvollziehen, wie sich diese Entwicklung innerhalb der Band abgespielt hat. Statt ausschließlich fertige Musikvideos, Konzertbilder oder öffentlich bekannte Momente aneinanderzureihen, stehen auch Aufnahmen zur Verfügung, die näher am tatsächlichen Bandalltag liegen.
Foo Fighters: 30 Jahre Rockgeschichte als ARTE Doku
Meldung vom 09.08.2026
News zum Thema Foo Fighters
Die Foo Fighters gehören zu den erfolgreichsten Rockbands des 21. Jahrhunderts. Ihre Geschichte beginnt mit Dave Grohl, der zuvor als Schlagzeuger von Nirvana Musikgeschichte geschrieben hatte. Die Dokumentation „Back and Forth“, die bei ARTE zu sehen ist, nimmt sich genau dieser Bandgeschichte an. Der Filmtitel stammt vom gleichnamigen Song der Foo Fighters und funktioniert zugleich als passende Beschreibung für eine Karriere, die keineswegs nur geradlinig verlief. Statt die bekannten Stationen einfach chronologisch abzuhaken, soll die Doku einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Dafür stand reichlich Material zur Verfügung: Mehr als 1.000 Stunden historischer und neuer Aufnahmen bildeten die Grundlage des Films. Hinzu kommen exklusive Interviews mit den Bandmitgliedern. Gerade diese Kombination macht das Konzept interessant. Archivmaterial dokumentiert, was tatsächlich passiert ist, während die Beteiligten ihre Sicht auf die Ereignisse schildern können. Im Zentrum steht dabei zwangsläufig auch Dave Grohl. Der Musiker musste nach seiner Zeit bei Nirvana nicht nur ein neues Projekt beginnen, sondern sich innerhalb der Foo Fighters in einer anderen Rolle etablieren. Aus dem Schlagzeuger wurde der Mann am Mikrofon und an der Gitarre einer Band, die später selbst zu einem großen Namen der internationalen Rockszene werden sollte.
„Back and Forth“ hat entsprechend einiges zu erzählen. Drei Jahrzehnte Foo Fighters bedeuten schließlich nicht nur Alben, Konzerte und große Bühnen, sondern auch Veränderungen innerhalb der Band und zahlreiche Situationen abseits des öffentlichen Blicks. Genau dort setzt die Dokumentation an. Die Interviews mit den Bandmitgliedern ergänzen das historische Filmmaterial um persönliche Erinnerungen und unterschiedliche Perspektiven auf die gemeinsame Geschichte. Der Titel „Back and Forth“ passt dazu erstaunlich gut: Vor und zurück, Veränderungen, neue Kapitel, Entscheidungen. Eine Bandkarriere lässt sich eben selten auf eine saubere Gerade reduzieren. Besonders bei den Foo Fighters liegt der Ursprung bereits in einer außergewöhnlichen Situation. Dave Grohl war einem riesigen Publikum als Nirvana-Schlagzeuger bekannt, bevor die Foo Fighters überhaupt existierten. Die spätere Entwicklung der Band nur als Fortsetzung dieser Vergangenheit zu betrachten, würde ihrer eigenen Geschichte allerdings kaum gerecht. Über die Jahre entstand eine eigenständige Rockband mit weltweitem Publikum und einer langen Diskografie. Die Dokumentation kann dank ihres umfangreichen Quellenmaterials nachvollziehen, wie sich diese Entwicklung innerhalb der Band abgespielt hat. Statt ausschließlich fertige Musikvideos, Konzertbilder oder öffentlich bekannte Momente aneinanderzureihen, stehen auch Aufnahmen zur Verfügung, die näher am tatsächlichen Bandalltag liegen.
Für Fans der Foo Fighters liegt der Reiz von „Back and Forth“ deshalb weniger in einer Sammlung ohnehin bekannter Eckdaten. Spannender ist das Material dazwischen: Situationen hinter den Kulissen, Erinnerungen der Musiker und historische Aufnahmen aus unterschiedlichen Phasen der Band. Mehr als 1.000 Stunden Ausgangsmaterial sind dafür zumindest eine ziemlich komfortable Schublade – selbst wenn sich natürlich nicht alles davon in einen Film quetschen lässt. Die Dokumentation zeichnet damit die Entwicklung einer Band nach, deren Ausgangspunkt eng mit Dave Grohls Vergangenheit bei Nirvana verbunden ist, deren weitere Geschichte jedoch längst auf eigenen Beinen steht. Gleichzeitig bekommen die aktuellen Bandmitglieder selbst Raum, über diese Entwicklung zu sprechen. Das unterscheidet einen solchen Film von einer reinen Zusammenfassung aus Archivbildern und bekannten Fakten. „Back and Forth“ blickt auf Erfolge, Veränderungen und jene Momente, die eine lange Bandgeschichte komplizierter machen als eine Liste veröffentlichter Platten. Wer die Foo Fighters bislang hauptsächlich von ihren Songs und Konzerten kennt, bekommt bei ARTE damit die Gelegenheit, näher an die Menschen und Abläufe hinter der Band heranzurücken. Drei Jahrzehnte Rockgeschichte in einem Film unterzubringen, bleibt natürlich sportlich. Mit historischem Material, neueren Aufnahmen und Gesprächen mit den Beteiligten hat „Back and Forth“ dafür allerdings eine ziemlich umfangreiche Grundlage.
„Back and Forth“ hat entsprechend einiges zu erzählen. Drei Jahrzehnte Foo Fighters bedeuten schließlich nicht nur Alben, Konzerte und große Bühnen, sondern auch Veränderungen innerhalb der Band und zahlreiche Situationen abseits des öffentlichen Blicks. Genau dort setzt die Dokumentation an. Die Interviews mit den Bandmitgliedern ergänzen das historische Filmmaterial um persönliche Erinnerungen und unterschiedliche Perspektiven auf die gemeinsame Geschichte. Der Titel „Back and Forth“ passt dazu erstaunlich gut: Vor und zurück, Veränderungen, neue Kapitel, Entscheidungen. Eine Bandkarriere lässt sich eben selten auf eine saubere Gerade reduzieren. Besonders bei den Foo Fighters liegt der Ursprung bereits in einer außergewöhnlichen Situation. Dave Grohl war einem riesigen Publikum als Nirvana-Schlagzeuger bekannt, bevor die Foo Fighters überhaupt existierten. Die spätere Entwicklung der Band nur als Fortsetzung dieser Vergangenheit zu betrachten, würde ihrer eigenen Geschichte allerdings kaum gerecht. Über die Jahre entstand eine eigenständige Rockband mit weltweitem Publikum und einer langen Diskografie. Die Dokumentation kann dank ihres umfangreichen Quellenmaterials nachvollziehen, wie sich diese Entwicklung innerhalb der Band abgespielt hat. Statt ausschließlich fertige Musikvideos, Konzertbilder oder öffentlich bekannte Momente aneinanderzureihen, stehen auch Aufnahmen zur Verfügung, die näher am tatsächlichen Bandalltag liegen.
Quelle: ARTE / mix1 ·
Kurz-Url: https://www.mix1.de/n95503