Olivia Dean räumt bei BRIT Awards vierfach ab

Meldung vom 02.03.2026

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Foto zur News Olivia Dean räumt bei BRIT Awards vierfach ab – Olivia Dean vom 02.03.2026
© Universal Music

Olivia Dean räumt bei BRIT Awards vierfach ab

Wenn bei den BRIT Awards in Manchester ein Name gefühlt im Minutentakt fällt, dann weiß man: Hier passiert gerade was. Und diesmal gehört die Bühne klar Olivia Dean. Vier Trophäen, ein Dauergrinsen und ein Album, das gerade überall läuft – mehr geht fast nicht. „The Art Of Loving“ ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern läuft als Soundtrack durch Cafés, TikTok-Feeds und WG-Küchen. Nach dem GRAMMY als „Best New Artist“ ging der Preisregen jetzt einfach weiter. In gleich zwölf Ländern steht das Album in den Top 10, in UK, Neuseeland, Australien, Irland und den Niederlanden sogar ganz oben. Deutschland? Platz 6 in den Albumcharts. Kann man so machen.

In Manchester wurde das Ganze dann offiziell zementiert: „Artist of the Year“, „Album of the Year“ für „The Art Of Loving“ und „Pop Act of the Year“ wanderten direkt in ihre Arme. Als wäre das nicht genug, gab’s den vierten Award für „Song of the Year“ – gemeinsam mit Sam Fender für „Rein Me In“. Der Track hält sich seit zwei Wochen auf Platz 1 der UK-Single-Charts und ist mehr als nur ein klassisches Duett. Zwei Perspektiven, zwei Stimmen, eine Story – Olivia übernimmt die weibliche Sicht, Sam die männliche. Das funktioniert live genauso gut wie auf Platte. Apropos live: Ihre Performance von „Man I Need“ war einer dieser Momente, in denen plötzlich alle im Raum kurz still sind. Kein großes Drama, einfach starke Vocals und Präsenz. Wer danach nicht zumindest kurz nach Tourtickets gesucht hat, hat vermutlich kein WLAN.

Doch auch die anderen Acts wollten ein Stück vom Rampenlicht. Sam Fender durfte gleich doppelt Danke sagen, weil er zusätzlich als „Alternative / Rock Act“ ausgezeichnet wurde. Lola Young schnappte sich nach ihrem GRAMMY jetzt auch noch den BRIT als „Breakthrough Artist“ und lieferte eine Rede, die irgendwo zwischen Freudentränen und Kampfansage lag. Und dann wäre da noch die Kategorie „Critics Choice“, die schon Namen wie Florence + the Machine, Adele und Celeste hervorgebracht hat. Dieses Mal geht der Titel an Jacob Alon für „Fairy in a Bottle“. Heißt: Playlist updaten und merken. Trotzdem bleibt der Abend vor allem als der Moment hängen, in dem Olivia Dean gezeigt hat, dass sie gerade nicht nur mithält, sondern das Tempo vorgibt. Manchester hat gefeiert – und der Rest der Welt hört zu.

Kurzfassung: Bei den BRIT Awards in Manchester führt kein Weg an Olivia Dean vorbei. Vier Auszeichnungen gehen auf ihr Konto – darunter „Artist of the Year“, „Album of the Year“ für „The Art Of Loving“ und „Pop Act of the Year“. Gemeinsam mit Sam Fender gewinnt sie außerdem „Song of the Year“ für „Rein Me In“, der aktuell die UK-Charts anführt. Ihr Album steht in zwölf Ländern in den Top 10 und erreicht mehrfach Platz 1, in Deutschland Platz 6. Auch live überzeugt sie mit einer starken Performance von „Man I Need“. Neben ihr werden Sam Fender als „Alternative / Rock Act“, Lola Young als „Breakthrough Artist“ und Jacob Alon mit dem „Critics Choice“-Award geehrt. Ein Abend, der vor allem eines zeigt: Olivia Dean setzt gerade den Takt im Popgeschäft.
Quelle: Universal Music / mix1 · Kurz-Url: https://www.mix1.de/n95409
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