wenn du tanzen willst

LOTTE
2026
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Es ist drei Uhr morgens. Du weißt, du solltest längst gegangen sein. Aber dann läuft dieser eine Song. Und plötzlich bleibt man doch. Genau dieses Gefühl fängt Lottes neue Single „wenn du tanzen willst“ ein – nicht als Pop-Moment mit Knalleffekt, sondern als flirrenden Schwebezustand zwischen Müdigkeit, Nähe und dem Wunsch, einfach kurz nichts zu erklären. Tanzen ist hier kein Move, sondern eine Entscheidung gegen den Kopf. Fürs Jetzt. Fürs Risiko. Für Verbindung, die einfach passiert, statt geplant zu werden.

Lotte klingt auf diesem Track anders. Warm, offen, rauer. Der Sound hat Ecken, bleibt hängen, darf atmen. Man hört, dass der Song nicht in einem sterilen Studio entstanden ist, sondern in langen Nächten, irgendwo in einer alten Werkstatt in London, zwischen Glühlampenlicht und alten Geräten. Produzent Jules Apollinaire bringt einen Hauch Frankreich mit rein, viel Raum, wenig Regeln. Das Ergebnis: ein Track, der sich nicht anbiedert, sondern bleibt – wie Rauch in der Luft oder ein Gespräch, das man nicht vergessen will.

„wenn du tanzen willst“ ist nicht laut, aber intensiv. Weniger Hochglanz, mehr Haltung. Statt auf Trends zu schielen, zieht Lotte ihre eigenen Kreise – mit Referenzen an Lana Del Rey, Mazzy Star, George Harrison. Der Song ist keine Flucht, sondern ein Aufbruch: raus aus dem Kopf, rein ins Gefühl. Raus aus der Kontrolle, rein in die Verbindung. Und genau das soll gefeiert werden – im September 2026, wenn Lotte mit ihrer „wenn du tanzen willst“-Tour endlich wieder auf die Bühne geht. Nächte, in denen alles passieren darf. Und niemand zählen muss.