Finnegan Seeker Bell beschreibt seine erste Begegnung mit „Amadeus“ als prägenden Moment in einem improvisierten Kirchenkeller-Kino in Los Angeles. Die Darstellung Mozarts als exzentrisches Genie inspirierte ihn nachhaltig. In Falcos „Rock Me Amadeus“ erkennt er eine moderne Weiterführung dieses rebellischen Geistes. Mit seinem eigenen Cover knüpft Bell an diese Tradition an und verbindet Klassik, 80er-Pop und Alternative-Rock zu einem persönlichen Statement über Identität und künstlerische Grenzgänge.