Maybe It's Us

Maya Bennett & Eli Carter
Das Musikvideo „Maybe It's Us“ von Maya Bennett & Eli Carter.
2026
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Dieses Gefühl, wenn plötzlich immer derselbe Mensch im Kopf auftaucht. Wenn ein einziger Blick reicht, um alles durcheinanderzubringen. Wenn du aufs Handy schaust, obwohl du dir fest vorgenommen hattest, genau das nicht zu tun. Und wenn sich irgendwann diese eine Frage nicht mehr verdrängen lässt: Geht es dem anderen vielleicht genauso?

„Maybe It’s Us“ erzählt genau von diesem Moment. Zwei Menschen haben sich ineinander verknallt, beide spüren dieses Kribbeln, beide sind ein bisschen nervös. Und beide versuchen noch, sich nichts anmerken zu lassen.

Das Besondere: „Maybe It’s Us“ erklärt seine Geschichte nicht, sondern Du bist sofort mittendrin. Alles entsteht direkt aus dem Dialog der beiden Sänger. Aus kleinen Unsicherheiten, vorsichtigem Necken, peinlich berührtem Wegschauen und den Dingen, die fast ausgesprochen werden, aber eben nur fast. Gerade dadurch wird schnell klar, was zwischen den beiden passiert und wie sehr sie hoffen, dass der andere genauso fühlt.

Da sind die Schmetterlinge im Bauch, das heimliche Warten auf eine Nachricht, das viel zu schnelle Lächeln, wenn der Name auf dem Display erscheint, und dieses nervöse Überlegen, ob ein Blick vielleicht doch mehr bedeutet hat. Vor Freunden wird noch heruntergespielt, was längst nicht mehr ganz harmlos ist. Keiner will sich zu früh verraten. Keiner will riskieren, sich zu täuschen.

Musikalisch ist „Maybe It’s Us“ ein warmes, eingängiges Film-Musical-Duett voller romantischer Spannung, großer Harmonien und eines kräftigen Feelgood-Ohrwurm-Refrains. Ein Song über genau diese aufregende Phase, in der aus einem Crush langsam etwas entstehen könnte und noch niemand weiß, ob beide den Mut haben, den nächsten Schritt zu

Vielleicht ist es nur ein Crush. Vielleicht ist es mehr?

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