Magdalena

Mwita Mataro
2026
40 Aufrufe
Video funktioniert nicht?
Produkt erhältlich bei:
Mit „Magdalena“ schlägt Mwita Mataro persönlichere Töne an und erzählt im Salzburger Dialekt von unerwiderter Liebe zwischen zwei Café-Angestellten. Statt schwerem Liebeskummer gibt es warmen Austro-Charme, eine kleine Alltagsgeschichte und einen Refrain, der sich ziemlich schnell im Kopf festsetzt. Dieses gedehnte „Maaag-Daaa-Leee-Naaa“ funktioniert wie ein musikalischer Koffeinshot: einmal gehört, schwer wieder loszuwerden.

Nach Songs über Herkunft, Politik und mentale Gesundheit zeigt Mwita hier mehr Pop-Leichtigkeit, ohne beliebig zu wirken. Der Song fühlt sich nahbar an, fast wie eine kleine Szene aus einem Café, in der zwischen Kaffeemaschine, Blickkontakt und Hafermilch plötzlich große Gefühle entstehen. Gleichzeitig liefert „Magdalena“ einen Vorgeschmack auf das kommende Debütalbum „Austrodrama“, das offenbar genau diesen Mix aus Gefühl, Dialekt und persönlicher Erzählweise weiter ausbauen dürfte.



Musik-Newsletter