Marseille, 1815. Der junge Edmond Dantès hat eigentlich alles am Start: ’nen festen Job in Aussicht als Kapitän, ’ne Frau, die er liebt, und jede Menge gute Laune. Doch kaum läuft’s mal rund, kriegen ein paar Neider ordentlich Stress – und zack, wird er als angeblicher Bonapartist verpfiffen. Ohne auch nur ’nen Hauch von fairer Verhandlung landet er auf der abgelegenen Knast-Insel Château d’If. Da hockt er dann. Jahre. Ganze 14. Kein Netflix, keine Besuche, nix.
Aber Dantès gibt nicht auf. Mit Köpfchen, Geduld und ’ner ordentlichen Portion Wut im Bauch gelingt ihm irgendwann die Flucht. Und was macht man, wenn man frei ist? Richtig – man gönnt sich was. In seinem Fall: den Schatz von Monte Christo. Gold, Juwelen, der ganze Kram. Aber Dantès will nicht einfach nur reich chillen. Er hat andere Pläne. Große. Rachepläne. Und die sind so fein gesponnen, dass seine alten Feinde nicht wissen, wie ihnen geschieht, bis es zu spät ist.
Aus dem naiven Matrosenjungen wird ein smarter Strippenzieher, der alle Register zieht, um Gerechtigkeit auf seine ganz eigene Art durchzuziehen. Und mal ehrlich: Wer würde nicht gern den Spieß umdrehen, wenn einem so übel mitgespielt wurde?
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Das Musikvideo „Der Graf von Monte Christo“ von Trailer konnte sich einmal in KW 26/2026 platzieren.
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