Wunderschöner

Trailer | FSK 12
Der Filmtrailer „Wunderschöner“.
2025
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„Wunderschöner“ knüpft da an, wo „Wunderschön“ aufgehört hat – und zwar mit einer guten Portion Drama, Herz und ehrlichen Momenten. Karoline Herfurth führt wieder Regie und bringt viele bekannte Gesichter zurück, die man schon im ersten Teil ins Herz geschlossen hat. Diesmal geht’s vor allem um fünf Frauen, die keinen Bock mehr drauf haben, sich ständig nach äußeren Erwartungen zu verbiegen. Kein ständiges Lächeln mehr für andere, kein Dauer-Perfekt-sein. Stattdessen: Selbstwert, echte Gespräche und ein bisschen Chaos auf dem Weg zur eigenen Mitte.

Was „Wunderschöner“ besonders macht? Der Film zeigt, wie unterschiedlich Selbstfindung aussehen kann – egal ob Mutter, Single oder irgendwo dazwischen. Es geht um das große Ganze: Wie viel geben wir eigentlich von uns selbst auf, um anderen zu gefallen? Und wie wär’s, mal einfach wir selbst zu sein – mit allem, was dazugehört? Auch die Männer bekommen ihren Raum und stolpern zwischen Rollenbildern und Unsicherheiten durch ihr eigenes Gefühlschaos.

„Wunderschöner“ ist kein Kitschfilm, sondern trifft einen da, wo’s echt ist – irgendwo zwischen Lachen, Weinen und dem Gefühl: Ich bin okay, so wie ich bin.

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