Bis nach Hollywood
Waldemar Leirich
Das Musikvideo „Bis nach Hollywood“
von Waldemar Leirich.
2026
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Waldemar Leirich erzählt in seinem neuen melancholisch geprägten Schlager von einer Frau, deren Zeit auf der Bühne lange zurückliegt. Die Figur erinnert an Marilyn Monroe und trägt noch immer die Erinnerung an einen großen Traum mit sich: Los Angeles, roter Teppich und schließlich Hollywood. Doch aus der erhofften Karriere wurde kein endgültiger Durchbruch. Die entscheidende Zeile bringt das Scheitern knapp auf den Punkt: „Denn bis nach Hollywood schafft sie es nur beinah.“
Der Text stammt von Axel Scholz und Bernhard Davin. Statt allgemein über unerfüllte Wünsche zu erzählen, arbeiten die Autoren mit konkreten Bildern aus der Welt des Showgeschäfts. Vergangenheit und frühere Bühnenzeit treffen auf die Sehnsucht nach Hollywood. Das Arrangement übernahmen Gerd Jakobs und Thorsten Willig. Waldemar Leirich bleibt damit dem melancholischen Schlager treu, während die Geschichte vor allem von einem Gedanken lebt: Wie fühlt sich ein großer Traum im Rückblick an, wenn am Ende ausgerechnet dieses kleine Wort übrig bleibt – „beinah“?
Der Text stammt von Axel Scholz und Bernhard Davin. Statt allgemein über unerfüllte Wünsche zu erzählen, arbeiten die Autoren mit konkreten Bildern aus der Welt des Showgeschäfts. Vergangenheit und frühere Bühnenzeit treffen auf die Sehnsucht nach Hollywood. Das Arrangement übernahmen Gerd Jakobs und Thorsten Willig. Waldemar Leirich bleibt damit dem melancholischen Schlager treu, während die Geschichte vor allem von einem Gedanken lebt: Wie fühlt sich ein großer Traum im Rückblick an, wenn am Ende ausgerechnet dieses kleine Wort übrig bleibt – „beinah“?