Mit „Out Of The Dark“ melden sich ClockClock am 6. Februar 2026 eindrucksvoll zurück – und zwar persönlicher, emotionaler und stilistisch mutiger als je zuvor. Die neue EP ist kein bloßer Nachfolger, sondern ein echtes Statement. Das süddeutsche Trio rund um Sänger Bojan „Boki“ Kalajdzic legt hier eine Sammlung Songs vor, die sich nicht nur hören, sondern fühlen lassen. Themen wie Selbstfindung, Wandel und das Rausklettern aus dem eigenen Tief werden so ehrlich verpackt, dass man das Gefühl hat, mittendrin zu stecken – zwischen Hoffnung, Herzschmerz und heilender Energie.
Gerade der Titeltrack „Out Of The Dark“ geht direkt unter die Haut. Eine ruhige, aber kraftvolle Pop-Ballade, die von Rettung erzählt – und zwar nicht durch irgendein Happy End, sondern durch eine Person, die bleibt, wenn alle anderen längst weg sind. Die Ballade trifft genau diesen Moment, in dem man fast aufgibt – und plötzlich jemand da ist, der Licht ins Dunkel bringt. Der neue ClockClock-Sound kombiniert elektronische Elemente mit einer verletzlichen Offenheit, die man so selten findet. Keine falsche Pose, kein aufgesetztes Drama – einfach Musik, die echt ist.
Nach vier Nummer-1-Hits, 330 Millionen Streams und Supportshows für P!nk, Simply Red oder OneRepublic war klar: ClockClock sind nicht mehr nur Geheimtipp, sondern gesetzt. Doch statt auf Nummer sicher zu gehen, schlägt die Band mit „Out Of The Dark“ eine neue Richtung ein – emotionaler, mutiger, intimer. Passend dazu startet der dritte Teil ihrer „Dream Forever“-Tour durch Deutschland und Österreich, bevor es mit neuer Liveshow und erweiterter Setlist durch ganz Europa geht. Wer ClockClock live erlebt, merkt schnell: Diese Band macht keine halben Sachen. Und diese EP? Ist der Soundtrack für alle, die im Chaos sich selbst wiederfinden wollen.