Nach dem gewaltigen Erfolg von „
End Of Beginning“, einem Song, der sich nicht nur in unzählige Playlists, sondern auch in die Herzen von Millionen gespielt hat, setzt Joe Keery alias Djo nun nach – und zwar mit einem ganzen Album. The Crux Deluxe ist kein gewöhnliches Re-Release, sondern ein echtes Companion-Album: zwölf neue Tracks, die während der Sessions zu The Crux entstanden sind, aufgenommen in den legendären Electric Lady Studios in New York.
Djo bleibt dabei seiner charakteristischen Handschrift treu – irgendwo zwischen nostalgischem Synthpop, verschobener Psychedelia und einem Hauch Indie-Melancholie. Doch The Crux Deluxe geht weiter, tiefer, größer. Die Songs klingen experimentierfreudiger, verlieren aber nie den roten Faden. Man merkt: Hier hat jemand nicht nur einen Hit landen wollen, sondern ein Universum gebaut, in dem sich alles um Atmosphäre, Intuition und das Spiel mit Klangwelten dreht.
Produziert gemeinsam mit Langzeitkollaborateur Adam Thein, wirkt dieses Album wie eine künstlerische Ausdehnung – mehr als bloß Bonusmaterial. Es ist der Blick hinter die Kulissen eines kreativen Prozesses, der mit The Crux begann und in The Crux Deluxe seine weite, schillernde Fortsetzung findet. Wer dachte, Djo sei mit einem viralen Hit schon fertig erzählt, wird hier eines Besseren belehrt.