Dreamboys The Band starten mit „Jeanie“
Manchmal reicht ein Abend in Berlin, ein paar Akkorde auf der Gitarre und eine spontane Jam-Session – und plötzlich entsteht etwas, das sich nach Zukunft anfühlt. So lief’s bei Dreamboys The Band, einem neuen Vierer-Gespann aus Musikerinnen, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. Ihr Debütsong „Jeanie“ ist dabei mehr als nur eine erste Single: Er klingt wie Aufbruch, wie Sehnsucht, wie der Moment, wenn eine Nacht kippt – in Magie oder Melancholie. Indie, Pop, ein Hauch 2000er-Vibes und dazu Texte, die hängen bleiben.
Dreamboys The Band kommen dabei so selbstverständlich rüber, als würden sie schon ewig zusammenspielen – aber ihre Geschichte ist frisch. In „Jeanie“ steckt dieser Mix aus rotzigem Selbstbewusstsein, verträumter Nostalgie und Berliner Ehrlichkeit. Und jetzt wird’s ernst: Ende Februar wollen sie beim ESC-Vorentscheid 2026 zeigen, was sie draufhaben. Und mal ehrlich – was wäre passender für eine Band, die wie aus dem Nichts kam, als die größte Bühne Europas?
„Jeanie“ ist nicht laut, aber auffällig. Nicht überproduziert, sondern echt. Und genau das könnte auch beim ESC zünden. Dreamboys The Band sind keine Castingband, keine Industry-Kalkulation – sondern vier Musikerinnen, die einfach genau wissen, was sie erzählen wollen. Und das ist oft viel spannender als jeder Hype.
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