Cover: Whitechapel - Hymns in Dissonance
7/8

Whitechapel veröffentlichen das Album "Hymns in Dissonance"

„Hymns in Dissonance“ ist kein Album für schwache Nerven. Gitarrist Alex Wade macht direkt klar: „Es gibt nichts Schönes daran.“ Ziel war es, das härteste Album der Bandgeschichte zu erschaffen – ein Werk, das düster, bedrohlich und unerbittlich klingt. Die Songs erzählen eine Geschichte, in der ein Kultist Anhänger rekrutiert und eine dunkle Hymne anstimmt, um ein Portal für eine finstere Macht zu öffnen. Die Musik untermalt diesen Albtraum mit brachialen Riffs und kompromissloser Härte.


Whitechapel - Hymns In Dissonance (Official Video)
Frontmann Phil Bozeman sieht das Album als eine Art musikalische Verdrehung von klassischen Hymnen. Während Hymnen normalerweise harmonisch klingen, steht Dissonanz für das Böse – und genau das zieht sich durch die gesamte Platte. Jeder Track verkörpert eine der sieben Todsünden, wobei die ersten beiden Songs als Einführung dienen. Die Band erschafft so einen fesselnden, atmosphärischen Horrortrip, der musikalisch und textlich alles andere als angenehm ist. Wer sich darauf einlässt, bekommt ein Album, das seine düstere Story perfekt mit brutaler Soundgewalt verbindet.

Tracklist

1 Prisoner 666 05:15
2 Hymns in Dissonance 05:13
3 Diabolic Slumber 04:30
4 A Visceral Retch 04:06
5 Ex Infernis 01:13
6 Hate Cult Ritual 04:08
7 The Abysmal Gospel 04:44
8 Bedlam 03:27
9 Mammoth God 04:30
10 Nothing Is Coming for Any of Us 06:12