Tech House mit Haltung – genau das serviert uns der Londoner Sound-Tausendsassa Cizzzla mit seinem neuen Track „The Fcuk Up“. Was hier aus den Boxen rollt, ist alles andere als zurückhaltend: dicker Bass, straffe Percussions und ein Hook, der direkt ins Hirn brennt. Kein Wunder, dass das Ding von Underground-Clubs bis hin zu Festival-Mainstages seine Wirkung entfaltet. Cizzzla lässt sich dabei nicht lumpen und legt sogar selbst Hand (und Stimme!) an: Der Vocal-Part stammt straight von ihm selbst und gibt dem Ganzen eine düstere, leicht aggressive Kante – voll auf die Zwölf, ohne Schnörkel.
Während andere noch an ihren Drops basteln, ist Cizzzla schon drei Steps voraus. Der Typ hat’s einfach raus: kompromissloser Drive, ein Gespür für die Crowd und ein Sound, der sich irgendwo zwischen Keller-Afterhour und 5-Uhr-Festivalpeak perfekt einpendelt. Kein Wunder also, dass „The Fcuk Up“ schon mehrfach in Charts aufgetaucht ist und Radios weltweit das Ding heißlaufen lassen. Palmlands Records hat da definitiv einen Volltreffer gelandet – und Cizzzla? Der festigt mit diesem Track endgültig seinen Status als Name-to-watch in der Tech-House-Szene.
Die Richtung ist klar: volle Fahrt voraus. Internationale Gigs, dicke Collabs und ein Sound, der sich nicht anpasst, sondern abliefert. „The Fcuk Up“ ist kein Track, den man nebenbei hört – er zwingt dich förmlich zum Mitgehen. Wer Cizzzla bisher nicht auf dem Radar hatte, sollte das schleunigst ändern. Denn wenn das hier erst der Anfang ist, dann dürfen wir uns auf einiges gefasst machen.