Rausch
Julia Meladin
Das Musikvideo „Rausch“
von Julia Meladin.
2026
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Julia Meladin beginnt „Rausch“ mit einer markanten E-Gitarre und ihrer Stimme, bevor nach und nach die Band einsetzt. Feuerzeug-Klicken und eine Voicemail landen ebenfalls in der Produktion und ziehen die erzählte Nacht näher heran. Inhaltlich geht es um jene Abende, die mit „noch einem Drink“ anfangen und irgendwann zwischen flackernden Lichtern, Zigaretten, fremden Gesichtern und einem Handy voller Nachrichten enden.
Der Morgen danach gehört ausdrücklich dazu. Erinnerungen kommen zurück, der Bass steckt noch in den Ohren und das Versprechen, künftig besser aufzupassen, trifft auf die Lust am Kontrollverlust. Genau diesen Widerspruch beschreibt Meladin, ohne daraus eine Heldengeschichte über Exzess zu basteln. Rohe Gitarren und Pop-Rock begleiten das Ganze, während kleine Geräuschdetails die Nacht beinahe dokumentarisch wirken lassen. „Rausch“ bleibt damit nah an seinen konkreten Momenten: feiern, vergessen, erinnern – und anschließend überlegen, ob das gestern wirklich eine gute Idee war.
Der Morgen danach gehört ausdrücklich dazu. Erinnerungen kommen zurück, der Bass steckt noch in den Ohren und das Versprechen, künftig besser aufzupassen, trifft auf die Lust am Kontrollverlust. Genau diesen Widerspruch beschreibt Meladin, ohne daraus eine Heldengeschichte über Exzess zu basteln. Rohe Gitarren und Pop-Rock begleiten das Ganze, während kleine Geräuschdetails die Nacht beinahe dokumentarisch wirken lassen. „Rausch“ bleibt damit nah an seinen konkreten Momenten: feiern, vergessen, erinnern – und anschließend überlegen, ob das gestern wirklich eine gute Idee war.