KitschKrieg meldet sich mit Ennio und dem Track „Nichts mehr“ zurück – reduziert, melancholisch und unverschämt klar. Der Song lebt von KitschKriegs typisch minimalistischem Sound und Ennios markanter Stimme, die wie gemacht scheint für diese musikalische Leere mit Tiefe.
Was KitschKrieg so besonders macht? Ihre Haltung. Sie verzichten auf musikalische Überproduktion, setzen lieber auf bewusste Reduktion – visuell wie klanglich. Ihre Ästhetik ist schwarz-weiß, ihre Beats sind pur. Sie bauen nicht nur Hits, sie bauen Räume. Für Künstler*innen, für Ideen, für neue Sounds. Ob mit Trettmann, Nena oder Future – sie schaffen eine Atmosphäre, in der Zusammenarbeit organisch wächst.
Mit „KITSCHKRIEG ZWEI“ schreiben sie ihre Geschichte weiter: kompromisslos, stylish und kreativ. „Nichts mehr“ ist nur der Anfang einer neuen Runde, in der erneut Grenzen verwischt werden – zwischen Genres, zwischen Szenen, zwischen Berlin und dem Rest der Welt.